Geschichten zum Verschenken

Nun…, ich frage mal ganz provokant: Was verschenkst Du zum nächsten Geburtstag? Zur Hochzeit Deiner besten Freunde? Zu Weihnachten an Omi, Opi, Mutti, Vati, Onkel oder Tante?

Socken? Schokolade? Geld? Oder… einen ErLeBnIsGuTsChEiN?

Ach, ihr schmeißt zusammen? Prima, ein Gemeinschaftsgeschenk aus gefalteten Geldscheinen. Viel weiter bist Du, beziehungsweise seid ihr, da dann aber auch noch nicht mit den Ideen. Oder?

Genug ins Schwitzen gebracht. Schenken kann auch echt Spaß machen.

Geschichten verschenken

Verschenke #DreiWorte, die zu einer Geschichten werden.

Egal, ob Du alleine schenkst oder ihr „zusammenschmeißt“: Worte kann man einfach nie genug bekommen.

Wie es funktioniert – ein Beispiel: Die GeschenkGeschichte als Gemeinschaftsgeschenk

  • Du sagst mir, wie viele #DreiWorte Du oder ihr verschenken wollt (Anzahl der Personen).
  • Ich schicke Dir eine entsprechende Anzahl Postkarten zum Ausfüllen, in etwa so wie auf dem Foto oben zu sehen.
  • Vor oder während des Ereignisses verteilst Du die Karten an die Gäste.
  • Du schickst sie mir ausgefüllt zurück.
  • Ich schreibe eine Geschichte aus allen #DreiWorten, gestalte sie ansprechend auf famosem Papier und schicke sie Dir oder direkt der/dem Beschenkten.

Ob dies alles auf dem Postweg passieren soll oder digital – den genauen Ablauf besprechen wir am besten ganz individuell und zusammen. Darum…

Probelesen kannst Du die Art wie ich Geschichten schreibe in meinen Monatsgeschichten oder in meinen Büchern.

PS: Du fragst Dich jetzt vielleicht, was der Spaß wohl kosten muss. Kein Vermögen! Mir ist wichtig, dass wir beide es uns leisten können. Faires Versprechen!

Was ich sonst noch für Dich tun kann?

4 Antworten auf „Geschichten zum Verschenken“

  1. ich bin durch zufall auf mea kalcher aufmerksam geworden, weil meine freundin ihren roman gelesen hat. sie ist ein fan. zum letzten geburtstag habe ich eine geschichte für sie gebucht. ging sehr einfach. die geschichte ist super angekommen. mea ist wirklich nett und kreativ. ich hätte nie gedacht, das aus schnitzel, luftballon und kaffeefilter, so eine persönliche, orginelle geschichte entstehen kann. genial! mach ich wieder.

  2. Mal ganz ehrlich – Ich finde es unfassbar wie Mea aus drei völlig zusammenhangslosen Wörtern eine Geschichte macht die nicht nur Sinn ergibt, sondern auch noch einen Spannungsbogen und eine Auflösung am Ende enthält.. Wahnsinn. Meine Lieblingsauthorin… *schleim* :))

  3. Ich bin eigentlich Wiederholungstäter 🙂
    immer mal wieder nenne ich drei Wörter und erhalte quasi postwendend eine stimmungsvolle, kreative Kurzgeschichte.

    Einmal bestellten meine Freundin und ich zusammen sogar eine Geschichte mit sechs Wörtern. Das Ergebnis finden wir doppelt gut 🙂

  4. Ich bekam von Mea eine 3-Wort-Geschichte, in der die Begriffe „hingehört“, „Drahtseilakt“ und „Karacho“ vorkommen sollten. Sie hat daraus eine Geschichte gezaubert, die mich bis ins Mark getroffen hat. Denn… nicht nur hat sie die drei Worte wunderbar mit dem Text verschmelzen lassen, sondern auch erzählt, was mir schon einige wenige, wertvolle Male widerfahren ist (was sie nicht wissen konnte). Das zu lesen war sehr bewegend und ist hier nachzulesen: (Link entfernt). Danke, Mea.

    ***

    Liebe Martina, vielen liebsten Dank für Deine netten Worte. <3. Ich musste leider den Link entfernen, da er zu Problemen auf der Webseite führte. Aber, da Du sie ja "herzeigen" wolltest, habe ich hier Deine Geschichte zum direkten Nachlesen.

    Liebeserklärungen zum ersten Mal hören.
    Da habe ich nur einen Moment nicht richtig hingehört… Ich habe nicht weggehört im klassischen Sinn, das will ich damit nicht sagen. Ich hab zuerst zugehört, wie sich das gehört, dann habe ich plötzlich mehrgehört, dann habe ich weggehört und aufgehört zuzuhören, also so richtiges aktives Zuhören, wie sich das halt gehört, eigentlich. Aber die Sache war die, ich hörte als er nach Worten suchte, ich hörte es förmlich, wie er versuchte zu tanzen auf Silben und Sätzen und Wortgebilden. Und gedankenschwere Pausen machte. Zwischen den Zeilen. Das wär doch gar nicht nötig dachte ich noch. Sag es einfach, ich hör dich, dachte ich noch. Sag es nur schnell, bevor ich mehrhöre von dem was du gar nicht sagst.
    Da balancierte er auch schon weiter, zwischen den Zeilen. Zwischen den Zeilen hörte ich plötzlich erst hin, wie gesagt, dann hörte ich mehr, wie befürchtet, vieles von Dingen, die ich gar nicht hätte hören können, denn er hatte es nicht gesagt, aber… ich hörte es, mehr und laut, und ja… dann hörte ich weg. Ich hörte weg.
    Und ich schäme mich.
    Ich habe seinen Drahtseilakt aus Worten und Sätzen und Silben auf dem Thema das seit Tagen zwischen uns am seidenen Faden schwebt, verhört. Mit Karacho bin ich abgeschmiert. Zwischen den Zeilen, zwischen unseren seidenen Seilen. Er sieht mich an und schweigt. Ich höre wie laut er schweigt. Also fass ich mir ein Herz, nein, ich fasse an mein Herz, das da so rumhämmert in mir und meine Ohren betäubt. Mit meinem Herz in der Hand frage ich: »Wie bitte? Sag es noch einmal, bitte. Ich will besser hinhören, wenn du es mir nochmal sagst.«

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